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Nebel am Morgen

Da das Auto meines Vaters leider den Geist aufgab,
habe ich derzeit die Ehre, meinen Vater immer dann,
wenn keine andere Mitfahrgelegenheit besteht,
in die Arbeit zu fahren. Wir sprechen hier von 6 Uhr morgens.

Da mich mein Papa lange Zeit meines Lebens rumkutschiert hat,
ist das die ausgleichende Gerechtigkeit 😉 denk ich mal.

Heute hatte ich dann auch meine Kamera dabei, als hÀtte ich es
gewußt, war dann auch noch tatsĂ€chlich der GlĂŒcksfall eingetreten,
dass rund um Moosburg alles im Nebel lag.

Somit machte ich, nachdem ich meinen Fahrgast abgeliefert hatte,
noch einen Abstecher an einen unserer schönen Aussichtspunkte.

Lost Place – Ehem. Fa. Peschler

In meiner Nachbarschaft liegend, schielte ich ja schon immer beim vorbeigehen darauf…
Erste Anfragen wurden allerdings, weil noch teilweise bewohnt, abgelehnt.
Jetzt musste ich dann feststellen, dass das ganze Areal wohl abgerissen wird, und in meiner TĂ€tigkeit als Moosburg ganz anders Mitglied, kann ich nicht zusehen, wie sowas weggerissen wird, ohne vorher nochmal Bilder zu machen, um das ganze fĂŒr die Nachwelt festzuhalten.
Also rein in „de oide HĂŒttn“ …
Sehts euch an, habt spaß damit, liked es, teilt es, empfehlt uns weiter, DANKE
 

Hier noch ein Teil der Geschichte, den ich auf der Seite der Neu gegrĂŒndeten PEFRA gefunden habe.
 
Der Ursprung der PEFRA liegt im Jahre 1946, als Franz Peschler die „Peschler Fahrzeugfabrik“ in Moosburg grĂŒndete. Waren vor allem Handwagen und Sackkarren anfangs wichtige Produkte, erkannte das Unternehmen bald den Bedarf der Nachkriegswirtschaft nach flexiblen Transportsystemen. AnhĂ€nger und Elektrofahrzeuge wurden entwickelt und produziert.
 
SĂ€mtliche Teile – wie RĂ€der, Bremsen, Getriebe, etc. – wurden dem Zeitgeist der Nachkriegsgeneration entsprechend, in der eigenen Fabrik gefertigt. Der Entschluss an diesem Weg fest zu halten, gleichzeitig aber zu expandieren, fĂŒhrte das Unternehmen jedoch 1995 in die Insolvenz.
 
Einige Mitarbeiter, der Insolvenzverwalter und eine weitsichtige Hausbank waren ungeachtet dessen mutig genug und setzten auf einen Neuanfang. Die Konzentration auf das KerngeschĂ€ft und auf wenige Werksanlagen, Unternehmermut und erhebliches investiertes Privatkapital waren dazu hervorragende Grundlagen der neuen „PEFRA Flurförderzeuge GmbH“.
 
Seit der GrĂŒndung 1995 ging es steil bergauf. 1997 erfolgte der Umzug in ein neues Fabrik- und VerwaltungsgebĂ€ude in Eching/Weixerau, einem Standort in Niederbayern.
 

Die Milchstraße ĂŒber meiner Heimat

Letzen Sommer war ich eigentlich unterwegs,
um nachts unsere altehrwĂŒrdige IsarbrĂŒcke, Tor zu unserer Stadt,
nochmal abzulichten, bevor sie endgĂŒltig der neueren BrĂŒcke weichen muss.

Als ich mit meiner Kamera auf dem mittig Boden lag und nach oben sah,
fiel mir da doch tatsĂ€chlich die Milchstraße ins Auge.
Was hab ich nur fĂŒr ein GlĂŒck !

So entschied ich mich kurzfristig, auch noch eine kleine Runde zu drehen.
Das ganze ging dann 3 Tage lang, und mit mehreren Begleitern.
Der krasseste Ausflug war allerdings mit Chris, von Blanks Bilderwelt.
Stockfinster mit Taschenlampen eine Wanderung ĂŒber gefĂŒhlt 748 Felder um 2 Uhr Nachts.
Lustig wars, und gelohnt hat es sich auch.

So wurde eines der Bilder in der lokalen Presse abgedruckt und ein weiteres wurde weltweit schon vielfach herunter geladen.

Es ist definitiv Zeit fĂŒr FrĂŒhling !!!

 

 

Composing – Ammersee !

Die Bilder vom Ammersee solltet ihr ja schon gesehen haben.
Jetzt bin ich derzeit ja am lernen und ĂŒben, zum Thema Composings, sprich Bilder bearbeiten,
Eigene Stile verarbeiten etc…

Ich hab dann mal eines dieser Ammerseebilder genommen,
hab den Hintergrund ausgeschnitten, die Wolken, das Schiff etc, hab ich also weg gemacht.

Als nÀchstes hab ich mir einen passenden Hintergrund gesucht.
Den habe ich so zugeschnitten, dass er ins erste Bild passte, und hab ihn dann hinter das
UrsprĂŒngliche Bild geschoben, und eingefĂŒgt.

Als nÀchstes habe ich ein bischen mit dem Licht gespielt, bis es mir halt gefallen hat.
Und als Schluß habe ich das ganze mit etwas Nebel abgerundet.

Ich bin ja noch ganz am Anfang, aber ich finds richtig toll.

BootshÀuser im gefrorenen See

Ich habe schon unzÀhlige dieser Bilder gesehen, und finde Sie alle einfach unglaublich toll.
Ein Steg, der zu einem Bootshaus fĂŒhrt. Die Idylle ist einfach atemberaubend.

Also hab ich mich mit Alfred von Neubruch Photography der auch die Location gechecked hat,
auf den Weg ins beschauliche Stegen am Ammersee gemacht, um genau so ein Bild zu machen.

Die Wettervorhersage war gut, Sonne und bis zu 10 Grad + !
Naja, Wettervorhersagen sind ja so ein Ding, meißtens fĂŒrn Arsch !
So auch dieses mal, Das Wetter war trĂŒb und mit gerade mal 0,5 Grad, zwar im Plus, aber trotzdem Saukalt.

Wer uns kennt, weiß aber, dass wir immer versuchen, das Beste aus den jeweiligen Situationen
raus zu holen. Also aufgrund des Wetters ( Wasser gefroren, Himmel trĂŒb und quasi tot ), haben wir auch schnell
beschloßen, die Filter in der Tasche zu lassen und das ganze Szenario so abzulichten, wie es vor uns lag.
Ich finde, der Ausflug hat sich dann doch noch gelohnt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Wenns euch gefĂ€llt, dĂŒrft ihr meine Seite gerne liken, teilen, kommentieren und vor allem weiter empfehlen.

p.s.: wenn jemand eins meiner Bilder auf Leinwand, als Poster, oder sonst wie haben möchte, lasst es mich wissen, dann finden wir auch eine Lösung. Nehmt einfach das Kontaktformular und meldet euch.

Genug gefaselt, seht euch die Bilder an und genießt die Ruhe.