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Composing – Ammersee !

Die Bilder vom Ammersee solltet ihr ja schon gesehen haben.
Jetzt bin ich derzeit ja am lernen und üben, zum Thema Composings, sprich Bilder bearbeiten,
Eigene Stile verarbeiten etc…

Ich hab dann mal eines dieser Ammerseebilder genommen,
hab den Hintergrund ausgeschnitten, die Wolken, das Schiff etc, hab ich also weg gemacht.

Als nächstes hab ich mir einen passenden Hintergrund gesucht.
Den habe ich so zugeschnitten, dass er ins erste Bild passte, und hab ihn dann hinter das
Ursprüngliche Bild geschoben, und eingefügt.

Als nächstes habe ich ein bischen mit dem Licht gespielt, bis es mir halt gefallen hat.
Und als Schluß habe ich das ganze mit etwas Nebel abgerundet.

Ich bin ja noch ganz am Anfang, aber ich finds richtig toll.

Bootshäuser im gefrorenen See

Ich habe schon unzählige dieser Bilder gesehen, und finde Sie alle einfach unglaublich toll.
Ein Steg, der zu einem Bootshaus führt. Die Idylle ist einfach atemberaubend.

Also hab ich mich mit Alfred von Neubruch Photography der auch die Location gechecked hat,
auf den Weg ins beschauliche Stegen am Ammersee gemacht, um genau so ein Bild zu machen.

Die Wettervorhersage war gut, Sonne und bis zu 10 Grad + !
Naja, Wettervorhersagen sind ja so ein Ding, meißtens fürn Arsch !
So auch dieses mal, Das Wetter war trüb und mit gerade mal 0,5 Grad, zwar im Plus, aber trotzdem Saukalt.

Wer uns kennt, weiß aber, dass wir immer versuchen, das Beste aus den jeweiligen Situationen
raus zu holen. Also aufgrund des Wetters ( Wasser gefroren, Himmel trüb und quasi tot ), haben wir auch schnell
beschloßen, die Filter in der Tasche zu lassen und das ganze Szenario so abzulichten, wie es vor uns lag.
Ich finde, der Ausflug hat sich dann doch noch gelohnt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Wenns euch gefällt, dürft ihr meine Seite gerne liken, teilen, kommentieren und vor allem weiter empfehlen.

p.s.: wenn jemand eins meiner Bilder auf Leinwand, als Poster, oder sonst wie haben möchte, lasst es mich wissen, dann finden wir auch eine Lösung. Nehmt einfach das Kontaktformular und meldet euch.

Genug gefaselt, seht euch die Bilder an und genießt die Ruhe.

Gefrorene Seifenblasen

Immer wieder hatte ich es vor, nur kam ich entweder nicht dazu,
oder ich konnte meinen Hintern einfach nicht aufraffen, um in die Eiseskälte zu gehen.
Dann konnte ich mich doch endlich erheben, bin also raus ins kalte Sibirien im Garten.
Seifenblasen gemacht, und hab mich ca eine Stunde tierisch aufgeregt,
dass die scheiß Dinger einfach immer platzen, bevor ich coole Bilder von gefrorenen Blasen machen konnte.
Meine Fresse, war ich sauer. 200 Puls – Damn it !

Irgendwas mach ich also wohl falsch – Google ist dein Freund !
Und wie so oft, kam der entscheidende Tip von Ben #jaworskji – Danke Digga !

Zucker rein ins Blubberwasser, somit werden die Dinger stabiler !

und Tatsächlich, der gute Ben hat mal wieder recht…

Das Ergebnis für euch zum bestaunen.
Unter den Bildern gibts noch den Klugscheißermodus aus Wikipedia für die Wissenschaftler unter euch.

 

Gefrorene Seifenblasen

Gefrorene Seifenblase auf Asphalt bei −17 °C

Die Membran einer Seifenblase kann bei tiefen Temperaturen gefrieren, ohne zu zerplatzen. Das geschieht mit fliegenden Seifenblasen bei Temperaturen unter −10 °C im Freien oder mit anhaftenden Seifenblasen in der Gefriertruhe. Sie sind bis zu 10 Minuten stabil. Manchmal überstehen gefrorene Seifenblasen eine Landung auf hartem und kaltem Untergrund.[3]

Das Gefrieren einer auf Schnee liegenden Seifenblase erfolgt typisch durch Wachsen von fiederartigen Kristallen ab dem als Keim wirkenden anliegenden Schnee und kann etwa 2 Sekunden dauern

Quelle: Wikipedia

Shooting mit Blanks Bilderwelt und der Moosburger Zeitung, vom Mpemba-Effekt

Der Winter hat schon seine Möglichkeiten…
Zusammen mit Chris Blank ( Model ) von Blanks Bilderwelt mit Team

und Klaus Kuhn von der Moosburger Zeitung haben wir heute etwas rum experimentiert…
Liken, kommentieren und teilen ist ausdrücklich erwünscht…

HIER gehts zum Presseartikel.

Selbstverständlich hat mein Kollege Chris Blank das ganze als Video eingefangen, somit könnt Ihr euch auch die Entstehung des ganzen ansehen. Ich persönlich bevorzuge sogar die Outtakes am Ende des Videos, also bis zum Ende schauen 😉

Der Mpemba-Effekt bezeichnet das paradoxe Phänomen, bei dem heißes Wasser unter bestimmten Bedingungen schneller gefriert als kaltes Wasser. Benannt wurde der Effekt nach seinem „Wiederentdecker“ (1963), dem tansanischen Schüler Erasto B. Mpemba.

Definition

Zeit, bis der Gefriervorgang startet, in Abhängigkeit von der Temperatur.

Kühlt man gleiche Ausgangsmengen warmen und kalten Wassers in gleichen Gefäßen unter demselben Druck und denselben Umgebungsbedingungen unter eine Temperatur ab, die dem Gefrierpunkt von Wasser bei diesem Druck entspricht (0 °C bzw. 273,15 K bei einem Druck von 101,325 kPa), so kann man in einem bestimmten Bereich von Abkühlungsgeschwindigkeiten beobachten, dass das zu Versuchsbeginn wärmere Wasser zu einem früheren Zeitpunkt gefriert (kristallisiert) als das ursprünglich kühlere Wasser. Dieses paradoxe Phänomen wird als Mpemba-Effekt bezeichnet.

Die uneingeschränkte Aussage, wonach heißes Wasser schneller gefriert als kaltes Wasser, ist jedoch falsch, da der Mpemba-Effekt nur in speziellen thermodynamischen Systemen auftritt.

Weiterhin wurde in systematischen Untersuchungen beobachtet, dass selbst unter offenbar identischen Bedingungen der Effekt nicht immer auftritt, sondern in etwa 30-40 % der Versuche. Dies kann als ein Indiz dafür gedeutet werden, dass bisher längst nicht alle Einflussparameter identifiziert wurden.

Geschichte

Von schnellerem Gefrieren erwärmten Wassers berichtete bereits im vierten vorchristlichen Jahrhundert der Philosoph Aristoteles als Beispiel für die von ihm postulierte Antiperistasis (ἀντιπερίστασις), nach der eine Qualität wächst, wenn sie von einer gegensätzlichen umgeben ist:

„Zur Schnelligkeit des Gefrierens trägt es auch bei, wenn das Wasser vorher erwärmt ist; dann kühlt es nämlich schneller ab. Deshalb stellen viele Leute Wasser, das sie rasch abkühlen wollen, erst in die Sonne, und wenn die Bewohner der Pontusgegenden auf dem Eis ihre Hütten für den Fischfang aufschlagen (sie schlagen nämlich ein Loch in das Eis und fischen), dann schütten sie heißes Wasser auf ihre Angelruten, um sie rascher zu vereisen; sie benutzen nämlich Eis anstelle von Blei, um die Ruten ruhig zu stellen.“

– Μετεωρολογικά 1.12

Im 13. Jahrhundert diskutierte dies der Mönch und Philosoph Roger Bacon (Opus Majus 6.1).

Im 17. Jahrhundert erwähnten die Philosophen und Wissenschaftler Francis Bacon (Novum Organum 2.50) und René Descartes (Les météores 1)den Effekt.

1775 erschien eine Arbeit von dem schottischen Wissenschaftler Joseph Black, in der er den Effekt anhand von Experimenten sicherstellte.

1788 bemerkte der erste deutsche Professor für Experimentalphysik Georg Christoph Lichtenberg bei eigenen Versuchen einen solchen Vorgang, konnte ihn aber nicht zuverlässig reproduzieren.

1963 stieß der tansanische Schüler Erasto B. Mpemba auf das Phänomen, als er Speiseeis herstellte. Zusammen mit Denis G. Osborne veröffentlichte er 1969 die Ergebnisse zahlreicher Versuche zu diesem Thema. Jedoch dauerte es einige Jahre, bis der Effekt weiter wissenschaftlich untersucht wurde.

 

Quelle: Wikipedia