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Update November 2017

Hier mal eine kurze Übersicht,
was im November so alles bei mir los war.

Meinen nächsten Test für mein Studium „Fotodesign“ konnte ich wieder einmal erfolgreich
mit einer weiteren „1“ abschließen.
Dort war ich diesen Monat etwas weniger am lernen, da ich ja unter anderem die Werbung
für unser „Moosburger Silvester auf dem Plan“
(social media, Flyer, Plakate A3,A2,A1, Eintrittskarten und Eintrittsbänder) machen durfte.

Ich habe mir zwei Softboxen und einen neutralen Hintergrund als kleines „Heimstudio“ gegönnt,
welches auch mobil einsetzbar ist. Natürlich auch gleich ausprobiert.

Meine morgentlichen Abstecher zum Kindergarten habe ich genutzt, um die wunderschöne
nebelige Landschaft fotografisch festzuhalen, ich liebe diese Nebelbilder einfach.

Um den Pc auch mal in den freien Stunden zu verlassen,
bin ich mit Alfred von Neubruch Photography mal wieder los gezogen, um ein paar tolle
Landschaftsaufnahmen zu machen. Frische Luft ist immer gut !

Außerdem kann man eine Auswahl meiner Bilder jetzt auch über die Plattform Alamy erwerben.
Stock photography by Matthias Gabriel at Alamy

Mein Highlight im November war dann aber doch der erste Teil für meine Freunde
vom Work N Fun in Moosburg, welche für zukünftige Projekte spezielle Bilder benötigen
und Alfred und mich baten, dies zu übernehmen.
Zusammen konnten wir unsere Ideen dann auch relativ schnell in einen Plan verwandeln
und den ersten Teil eben auch schon umsetzen.
Fotoshooting – Bildbearbeitung etc… All inclusive also, eine tolle Aufgabe,
die uns durchaus auch herausgefordert hat, das Ergebnis ist allerdings gelungen.

So, das wars dann erst mal wieder von mir, viel spaß beim Bilder schauen.
(Die Bilder auf meiner Seite sind immer komprimiert, um die Datenmengen zu begrenzen)

Bleibt gesund und glücklich, 😉 Matze

Es geht aufwärts…

Neben meiner Tätigkeit als „Hausfrau“ ( ich bin ja in Elternzeit ),
arbeite ich derzeit auch noch an meiner Weiterbildung zum Fotodesigner.
Da ich zeitlich kinderbedingt sehr eingeschränkt bin, blieb mir nur die
Variante eines Fernstudiums, was ich anfangs selbst noch kritisch sah,
hat sich allerdings als absoluter Segen erwiesen.
Es läuft sehr gut, ich lerne viel und die Ergebnisse sind super.

An Abwechslung mangelt es auch nicht, mit „Moosburg ganz anders“
hielten wir vor kurzem unseren zweiten Lichtbildvortrag vor knapp 100 Zuschauern.
Volles Haus also, und wieder mehr als wir erwartet haben.
Die von der Moosburger Zeitung genannten „rund 60 Zuhörer“ sind also schlichtweg FALSCH.
Mehr zu dem Artikel gibts dann auf der Seite von Moosburg ganz anders.

Da sich ja meine Tätigkeit nicht nur aufs Fotografieren beschränkt,
sondern ausdehnt auf Composings und Grafikdesign,
kommen auch immer mehr neue und tolle Aufgaben auf mich zu.

So habe ich für die Gaststätte „Planlos im Pöschlbräu“ die Flyer für ihr Jubiläum erstellt.
Zwischendrin entwarf ich ein Firmenlogo und derzeit geht viel Zeit für die Flyer, Plakate, etc.
für das diesjährige „Silvester Am Plan“ drauf.

Wie Ihr seht, es geht voran…

Fotobuch – Saal Digital ( Erfahrungsbericht )

Jaja, schon wieder so ein Testbericht !

Ganz ehrlich ?

Ich finde die Möglichkeit, die Produkte von Saal Digital kostenlos zu testen,
einfach super, daher nehm ich auch so viele Produkte wie möglich mit.
Erstens, weiß ich dann was ich bekomme, und
Zweitens, wißt Ihr ebenfalls was ihr bekommt !

Dieses mal also das Fotobuch.

Ich habe mich für das Format A5 hoch entschieden,
glänzendes Cover, unwattiert mit 32 matten Seiten.

Das ganze habe ich dann dazu verwendet, ein Fotobuch für Moosburg ganz anders zu erstellen.
Hier kommen wir ja öfter mal zu Menschen, die schon älter sind und manchmal eben
mit dem Internet nichts anfangen können.
Hierfür ist es doch ganz schön, wenn wir den Leuten was in die Hand geben können,
wo sie sich das was wir tun, ansehen können.

Also los:

Die einfachste Möglichkeit ist es, sich die Software von Saal Digital zu installieren.
Über diese hat man dann jede Menge Möglichkeiten, sein Fotobuch zu gestalten.

Insgesamt ist die Software echt cool, und sehr vielfältig.

Also Buch erstellt, Hochgeladen ( was auch recht zügig und ohne Probleme ging )
Und bestellt.
Zwei Tage später war das Ding schon da, also hier muss ich sagen,
Krass, das geht wirklich verdammt schnell.
Das Buch war fast schon liebevoll verpackt, also schon so, dass da ja nichts kaputt geht – TOP !

Die Qualität ist absolut einwandfrei – wirklich ein sehr tolles Fotobuch !

Ich möchte hier noch erwähnen, dass ich von Saal Digital darauf hingewiesen wurde,
dass ich doch bitte ehrlich sein soll, auch wenn das Ergebnis dem Hersteller nicht gefällt !
Ich habe auch schon andere Testberichte gelesen, wo die Kunden nicht zufrieden waren,
kann ich persönlich nach meinem jetzt zweiten Test, aber nicht bestätigen.

Meine bestellten Produkte waren gut zu gestalten, kamen unglaublich schnell
und waren beide richtig, richtig gut in der Qualität !

Nebel am Morgen

Da das Auto meines Vaters leider den Geist aufgab,
habe ich derzeit die Ehre, meinen Vater immer dann,
wenn keine andere Mitfahrgelegenheit besteht,
in die Arbeit zu fahren. Wir sprechen hier von 6 Uhr morgens.

Da mich mein Papa lange Zeit meines Lebens rumkutschiert hat,
ist das die ausgleichende Gerechtigkeit 😉 denk ich mal.

Heute hatte ich dann auch meine Kamera dabei, als hätte ich es
gewußt, war dann auch noch tatsächlich der Glücksfall eingetreten,
dass rund um Moosburg alles im Nebel lag.

Somit machte ich, nachdem ich meinen Fahrgast abgeliefert hatte,
noch einen Abstecher an einen unserer schönen Aussichtspunkte.

Lost Place – Altes Bauernhaus

Durch meinen Nachbarn bin auf dieses schmucke Stück Zeitgeschichte aufmerksam geworden.
Zur genauen Geschichte kann ich nicht viel sagen, nur so viel, die beiden Weltkriege hat das Haus ohne größere Schäden überstanden.
Für den jetzigen Zustand kann übrigens auch der Besitzer nichts, sondern Menschen, die eigentlich dafür da sind, derartige Gebäude
zu erhalten und zu schützen, was, ihr seht es ja selbst, NICHT funktioniert hat.
Was dann getan wurde, um das eigene Versagen zu vertuschen, kann und darf ich nicht sagen.

Leider konnten wir nicht mehr Bilder machen, da das Gebäude stark bechädigt ist, und somit unsere Sicherheit nicht gewährleistet war.
Somit mussten wir uns mit Bildern aus dem Erdgeschoß zufrieden geben.
Ein großer Dank gilt den Besitzern, die es uns ermöglicht haben, noch Bilder zu machen, bevor es entweder von selbst zusammenfällt,
oder abgerissen wird.

 

Saal Digital Erfahrungsbericht

Vor zwei Wochen bekam ich die Möglichkeit, ein Wandbild von Saal-Digital zu testen.

Ich entschied mich für die Alu-Dibond-Variante im Format 60 x 40 cm.
Der Preis hierfür ( 44,95 € ) liegt im mittleren Durchschnitt.

Der Bestellvorgang war recht einfach und ging ganz fix.

Was mich allerdings erstaunte, war die Tatsache, dass das Bild am Abend schon an DHL übergeben, und somit auch
schon auf dem Weg zu mir war.
Und tatsächlich war es auch am nächsten Tag (Samstag) schon bei mir.

Nachdem ich das fast schon liebevoll, mehrfach verpackte Bild endlich ausgepackt hatte,
konnte ich mich von der angepriesenen Qualität überzeugen.
Auch hier gibt es absolut keinerlei Beanstandungen – Material, Schärfe, alles Top !

Fazit:

  • Bestellvorgang – Einfach und schnell
  • Bearbeitungszeit – schneller gehts nicht !
  • Verpackung und Versand – absolut safe und ebenfalls sehr schnell
  • Druck – absolut Hochwertig
  • Materiel – absolut Hochwertig

Ich habe KEINERLEI Beanstandungen und bin hoch zufrieden, ich kann also Saal-Digital absolut empfehlen,
Und werde ab jetzt wohl selbst einer der vielen Stammkunden !

 

Lost Place – Ehem. Fa. Peschler

In meiner Nachbarschaft liegend, schielte ich ja schon immer beim vorbeigehen darauf…
Erste Anfragen wurden allerdings, weil noch teilweise bewohnt, abgelehnt.
Jetzt musste ich dann feststellen, dass das ganze Areal wohl abgerissen wird, und in meiner Tätigkeit als Moosburg ganz anders Mitglied, kann ich nicht zusehen, wie sowas weggerissen wird, ohne vorher nochmal Bilder zu machen, um das ganze für die Nachwelt festzuhalten.
Also rein in „de oide Hüttn“ …
Sehts euch an, habt spaß damit, liked es, teilt es, empfehlt uns weiter, DANKE
 

Hier noch ein Teil der Geschichte, den ich auf der Seite der Neu gegründeten PEFRA gefunden habe.
 
Der Ursprung der PEFRA liegt im Jahre 1946, als Franz Peschler die „Peschler Fahrzeugfabrik“ in Moosburg gründete. Waren vor allem Handwagen und Sackkarren anfangs wichtige Produkte, erkannte das Unternehmen bald den Bedarf der Nachkriegswirtschaft nach flexiblen Transportsystemen. Anhänger und Elektrofahrzeuge wurden entwickelt und produziert.
 
Sämtliche Teile – wie Räder, Bremsen, Getriebe, etc. – wurden dem Zeitgeist der Nachkriegsgeneration entsprechend, in der eigenen Fabrik gefertigt. Der Entschluss an diesem Weg fest zu halten, gleichzeitig aber zu expandieren, führte das Unternehmen jedoch 1995 in die Insolvenz.
 
Einige Mitarbeiter, der Insolvenzverwalter und eine weitsichtige Hausbank waren ungeachtet dessen mutig genug und setzten auf einen Neuanfang. Die Konzentration auf das Kerngeschäft und auf wenige Werksanlagen, Unternehmermut und erhebliches investiertes Privatkapital waren dazu hervorragende Grundlagen der neuen „PEFRA Flurförderzeuge GmbH“.
 
Seit der Gründung 1995 ging es steil bergauf. 1997 erfolgte der Umzug in ein neues Fabrik- und Verwaltungsgebäude in Eching/Weixerau, einem Standort in Niederbayern.
 

Die Milchstraße über meiner Heimat

Letzen Sommer war ich eigentlich unterwegs,
um nachts unsere altehrwürdige Isarbrücke, Tor zu unserer Stadt,
nochmal abzulichten, bevor sie endgültig der neueren Brücke weichen muss.

Als ich mit meiner Kamera auf dem mittig Boden lag und nach oben sah,
fiel mir da doch tatsächlich die Milchstraße ins Auge.
Was hab ich nur für ein Glück !

So entschied ich mich kurzfristig, auch noch eine kleine Runde zu drehen.
Das ganze ging dann 3 Tage lang, und mit mehreren Begleitern.
Der krasseste Ausflug war allerdings mit Chris, von Blanks Bilderwelt.
Stockfinster mit Taschenlampen eine Wanderung über gefühlt 748 Felder um 2 Uhr Nachts.
Lustig wars, und gelohnt hat es sich auch.

So wurde eines der Bilder in der lokalen Presse abgedruckt und ein weiteres wurde weltweit schon vielfach herunter geladen.

Es ist definitiv Zeit für Frühling !!!

 

 

Composing „The Village“ – making of !

Als erstes braucht man die Idee !
Dann die Inspiration !
Jetzt noch das Know how, und dann kanns los gehen.

Um seine Idee umzusetzen, benötigt man das passende Material, also machen wir uns auf die Suche.
Ich kann euch hier Pixabay empfehlen, dort sind alle Dateien kostenlos und zur freien Verwendung.
Lediglich angemeldet sollte man sein, das lohnt sich aber definitiv.
Hier sei gesagt, dass die Dateien zwar kostenlos sind, man aber an den „Bereitsteller“ via Paypal eine Spende schicken kann.

Beim durchforsten in Pixabay hab ich also die wunderbaren Häuschen auf dem Profil von SilviaP_Design gefunden.
Die Idee war ein „Dorf“ im Wald, also fehlte mir noch der Wald. Und zwar so, dass er mir erstens gefällt,
und zweitens sollte er auch in irgendeiner Form zu den tollen Häuschen passen.

Als ich also alles zusammen hatte, konnte ich loslegen.
Photoshop aufgemacht. Dann erstmal alles, was ins Bild soll, eingefügt.

Als nächstes habe ich mir die Sache angesehen, wo soll was hin, und wie kann ich es am besten platzieren.

Oben seht ihr das Ausgangsbild, ich fand, dass die Häuschen am besten an den Baum passten, also hab ich diese dort plaziert.

verzeiht mir die schlechte Qualli der Bilder, aber die habe ich zwischen 1 – 3 Uhr morgens mit dem Handy vom Bildschirm abfotografiert.
Auf dem zweiten Bild mit den beiden Häuschen seht ihr auch schon, dass ich den Hintergrund mit einer Tonwertkorrektur
etwas abgeändert habe, das finale Bild soll ja eher mystisch wirken und das ganze am besten bei Nacht, also wird es Schritt für Schritt angepasst.
Außerdem habe ich den Hintergrund etwas unscharf werden lassen, damit das Hauptaugenmerk dann mehr auf den Häuschen liegt.

Ich habe also immer wieder den Hintergrund angepasst, bis er mir so weit gefallen hat.
Habe einen Lichtstrahl ( Mond von oben beleuchtet die Hüschen ) eingebaut, die Häuschen ins richtige Licht ( und Schatten ) gesetzt.
Dann kamen noch die Laternen hinzu, an die Häuschen angepasst natürlich.
Die Häuschen habe ich vorher noch dem Waldboden angepasst, so dass sie sich ins Gesamtbild besser integrierten.

Jetzt ging es an die Lichtstimmung. Das ganze sollte ja nachts stattfinden.
Also anhand einer Selektiven Farbkorrektur eine etwas bläulichere Stimmung erzeugt und wiederum abgedunkelt.
Um den Fokus mehr in die Bildmitte zu legen, habe ich eine Vignette hinzugefügt.
Was darf nachts nicht fehlen ? RICHTIG ! Licht !
Also kamen jetzt die Lichter der Häuschen an die Reihe, die ich ganz Simpel mit einem passenden Pinsel und geringer Deckkraft,
in Feinarbeit eingemalt habe ( Danke an meine Frau, die mir zu Weihnachten ein Wacom Grafiktablett geschenkt hat ).
Die Lichter sind jetzt also angeknipst, aber irgendwie fehlte mir noch was. Bild klein gemacht etwas angesehn, KLAR !
Der Kamin braucht unbedingt noch Rauch – wieder mit Pinsel, weiß, geringe Deckkraft, solange gemalt, bis es gefiehl.

Zum Schluss musste ich das Gesamtpacket noch via Selektive Farbkorrektur und Dynamik in den passenden Bildlook
bringen, sprich nochmals abdunkeln und dann das ganze Farbentechnisch noch mehr ins surreale ziehen.
Nach ca 5 Stunden hatte ich dann mein Bild so weit, dass ich endlich zufrieden ins Bett gehen konnte.

Finales Bild

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Habt ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen, dann meldet euch einfach bei mir.

Composings

Meiner derzeitige Leidenschaft ist ja die Bildkomposition.
Diesbezüglich sitze ich die meisten meiner freien Minuten vor dem PC und zieh mir viele Videos rein.
die ersten anfänglichen composings will ich euch nicht vorenthalten, deswegen hier jetzt der Beitrag.

Viel Spaß beim schauen…