Gefrorene Seifenblasen

Immer wieder hatte ich es vor, nur kam ich entweder nicht dazu,
oder ich konnte meinen Hintern einfach nicht aufraffen, um in die Eiseskälte zu gehen.
Dann konnte ich mich doch endlich erheben, bin also raus ins kalte Sibirien im Garten.
Seifenblasen gemacht, und hab mich ca eine Stunde tierisch aufgeregt,
dass die scheiß Dinger einfach immer platzen, bevor ich coole Bilder von gefrorenen Blasen machen konnte.
Meine Fresse, war ich sauer. 200 Puls – Damn it !

Irgendwas mach ich also wohl falsch – Google ist dein Freund !
Und wie so oft, kam der entscheidende Tip von Ben #jaworskji – Danke Digga !

Zucker rein ins Blubberwasser, somit werden die Dinger stabiler !

und Tatsächlich, der gute Ben hat mal wieder recht…

Das Ergebnis für euch zum bestaunen.
Unter den Bildern gibts noch den Klugscheißermodus aus Wikipedia für die Wissenschaftler unter euch.

 

Gefrorene Seifenblasen

Gefrorene Seifenblase auf Asphalt bei −17 °C

Die Membran einer Seifenblase kann bei tiefen Temperaturen gefrieren, ohne zu zerplatzen. Das geschieht mit fliegenden Seifenblasen bei Temperaturen unter −10 °C im Freien oder mit anhaftenden Seifenblasen in der Gefriertruhe. Sie sind bis zu 10 Minuten stabil. Manchmal überstehen gefrorene Seifenblasen eine Landung auf hartem und kaltem Untergrund.[3]

Das Gefrieren einer auf Schnee liegenden Seifenblase erfolgt typisch durch Wachsen von fiederartigen Kristallen ab dem als Keim wirkenden anliegenden Schnee und kann etwa 2 Sekunden dauern

Quelle: Wikipedia

Schreibe einen Kommentar